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HANNOVER Finanz
 

 
 

Was unterscheidet Private Equity von anderen Finanzierungsinstrumenten?

Beim Einsatz von Private Equity werden keine laufenden Zinszahlungen und laufende Tilgungen fällig. Dieses ist bei der Finanzierung mittels Fremdkapital der Fall. Das Unternehmen wird also während der Private Equity-Beteiligung nicht belastet. Der Gewinn des Finanzinvestors wird beim Verkauf der Unternehmensanteile durch eine Wertsteigerung der gehaltenen Anteile realisiert.

Daneben kommt dem Private Equity eine so genannte Katalysatorfunktion zu, d.h., wenn ein Unternehmen bereits zu großen Anteilen fremdfinanziert ist, wird die Aufnahme von neuen Darlehen durch steigende Zinssätze teurer (Basel II). Durch die Beteiligung von Private Equity wird die Bonität verbessert und ein Zugang zu neuem, günstigerem Fremdkapital gewährleistet.

Bei der HANNOVER Finanz Gruppe zählt neben diesen zwei Kriterien besonders auch das "added value":

Versierte Projektleiter aus unterschiedlichen Branchen stellen den Unternehmen ihre Erfahrung zur Verfügung. Bei strategischen Überlegungen schaffen sie so zusammen mit dem Management einen Mehrwert für das Beteiligungsunternehmen.