Zur Navigation - Metanavigation überspringen |
Zum Inhalt - Navigation überspringen |
Zur Marginalspalte - Inhalt überspringen |
HANNOVER Finanz
 

 
 

Was zeichnet die deutsche Private Equity-Branche aus?

Ausländische Fonds haben ausländische Investoren, und die Fonds haben ihren Sitz meistens in ausländischen Steueroasen. Sie sind Vermögensverwaltende KGs und werden auf Anteilseignerebene im Ausland besteuert. Es besteht ein Exitdruck durch Laufzeitbegrenzungen, und es gibt erhebliche rechtliche Anforderungen und Einschränkungen durch das BMF-Schreiben vom 16.12.2003. Damit herrscht eine erhebliche Rechtsunsicherheit. In der Regel betreffen Transaktionen Großunternehmen und geschehen unter Einbezug einer großen Menge an Fremdkapital.

Die deutsche Private Equity-Branche bezieht ihr Kapital von inländischen, institutionellen Investoren (z.B. Versicherungen). Die Fonds mit Sitz im Inland haben die Rechtsform einer Kapitalgesellschaft (AG, GmbH). Sie sind zum Schutz der Investoren steuerlich intransparent und durch das UBGG von der Gewerbesteuer befreit. Durch das Steuerentlastungsgesetz von 2002 sind sie in der Regel auch von der Körperschaftssteuer befreit. Es gibt keine Laufzeitbegrenzung und es herrscht Rechtssicherheit. Die Portfoliounternehmen haben mittelständische Strukturen. Die Transaktionen einer Expansions- oder Buy-Out- Finanzierung zeichnen sich durch einen hohen Eigenkapitalanteil aus.

Die HANNOVER Finanz Gruppe ist als deutscher Finanzinvestor mittelständisch geprägt und durch ihren Hintergrund anerkannter Private Equity-Partner, der mittelständischen, inhabergeführten Unternehmen in Deutschland.